Wie nachhaltig sind Schnittblumen?

Gerade durch den Klimawandel sind Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit wichtige Themen geworden. Denn wir möchten ja die natürlichen Kulissen wie Wälder und Wiesen, Meer und Luft für uns, den Nachwuchs und die Tiere schützen. Doch genau diejenigen, die die Schätze der Natur schützen möchten, mögen die bunten Blumen, die den Beeten, Töpfen und Vasen die blühenden und bunten Highlights bieten.

Den Vasen auch? Eventuell hatten Sie gerade kurz überlegt, ob das stimmt? Sind denn die Schnittblumen überhaupt nachhaltig oder was müsste man erst prüfen, ehe man die florierenden Botschaften schenkt oder selbst als Deko nutzt? Gute Infos rund ums frische und duftende Glück haben wir für Sie jetzt als Textsträußchen gebunden.

Über den großen Teich geschippert

Ob jetzt Afrika, Amerika oder Asien: Blumen, die die Importeure tausende Kilometer um den Globus schippern, bieten Ihnen eventuell das exotische Flair, das man aus den regional verwurzelten Gärtnereien wohl kaum kriegt. Doch ganz sicher sind das Produkte, die die Ökobilanzen der Handelsunternehmen und sogar der Käufer negativ gestalten. Denn das Kerosin der Flugzeuge oder die Emissionen der Frachter und der grüne, ökologisch gute Fußabdruck bilden kein gutes Duo. Und selbst der Diesel der LKWs torpediert das grüne Vasenglück. Generell gilt also: Nachhaltig ist regional.

Pestizide?

Die schnittigen Blüten, deren Wurzel Deutschland oder wenigstens benachbarte Länder sind, bieten außer weniger CO2 ergänzend auch meist weniger Pestizide. Denn die europäischen Vorschriften gelten als deutlich strenger und die Prüfungen der jeweiligen Behörde als sorgsam. Selbst Pflanzen aus zertifiziertem Bio-Anbau sind jetzt verfügbar und schaffen den Verbrauchern das gute und sichere Gefühl, dass die Schnittblumen oder das Vasenwasser ohne schädliche Chemie sind. Das schätzen die privaten Blumenfans. Und das nutzen diejenigen, die Blumen als Unternehmensgeschenk verschicken, als Nachweis, dass man Ökologisches als Teil des Selbstverständnisses praktiziert. Gerade solche blühenden Bio-Botschaften schaffen hohe Effektivität, die die Unternehmen nutzen sollten.

Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Rund um Umweltschutz machen die dekorativen Pflanzen, Obst und Gemüse nicht den großen Unterschied. Denn was man außerhalb der jeweiligen Saisons kauft, ist Importgut oder wurde unter künstlichen und energetisch hohen Herausforderungen produziert. Denn die Treibhäuser nutzen Licht, Temperierung und Bewässerung – Energien, die hohes Sparpotenzial böten, wenn die verschenkten Schnittblumen saisonal blühen dürfen. Saisonpracht verschafft den Beschenkten den Vorteil, dass das duftende Feuerwerk die Jahreszeiten akzentuiert und die ersten Knospen nach den winterlichen Monaten ankündigen, das Sommerglück designen, den Indian Summer schaffen oder das blumige Christfest gestalten.

Nachhaltig und robust

Und je länger die Schnittblumen das dekorative Flair schaffen, desto ökologischer der Nutzen. Sie selbst oder die Beschenkten unterstützen das kunterbunte Vasenglück durch frisches Wasser und gute Nahrung. Ganz grün und unchemisch: Pro Liter Wasser dienen 1 EL Zucker und 1 EL Essig den grünen Gästen klasse Kulisse. Noch einfacher funktioniert es, wenn sie die klug entwickelten und dekorativ gestalteten Phylokarten nutzen. Ins Wasser getaucht, entfalten sie Blumenfrisch. Das nährt und dient als Basis der Blütenpower. Der charmante Clou der effektiv erfrischende Kärtchen:
Sie sind sogar mit Botschaften bedruckbar. Das weckt Neugier? Dann nutzen Sie doch kostenlose Beratung durch die Phylokarten-Profis und verschicken Sie das ökologische Blumenglück plus florierende Botschaften.